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Aufhören mit dem Rauchen

Rauchfreies Leben.

2021

Von E-Lifestore24

07.01.2021 - Lesezeit: 2 Min

Rauchen ist ohne Zweifel eine Angewohnheit, die man sich nur schwer abgewöhnen kann und viele auf Nikotin basierende Zigarettenersätze bringen ihre eigenen Risiken und Nachteile. Zum Glück haben es schon viele Menschen mit natürlichen Therapien, Ernährungsumstellungen und Änderungen ihres Lebensstils geschafft, erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören.

Bevorzuge Nahrungsmittel die nicht zu Zigaretten passen. 

Manche Nahrungsmittel machen den Geschmack von Zigaretten angenehmer und manche verschlechtern ihn. Viele Nahrungsmittel zu essen, die überhaupt nicht zu Zigaretten passen, kann dir die Lust zu Rauchen nehmen.

Zwar sind die Geschmacksknospen jedes Menschen anders, aber normalerweise schmecken Zigaretten besser, wenn man rotes Fleisch, Kaffee oder Alkohol zu sich genommen hat. Es bietet sich also an, diese Speisen und Getränke seltener zu sich zu nehmen, wenn du mit dem Rauchen aufhören willst.

Auf der anderen Seite verschlechtern Obst, Gemüse und Milchprodukte den Zigarettengeschmack.

Es wär jetzt also ein guter Zeitpunkt, um sich vermehrt diesen Nahrungsmitteln zu widmen.

Iss was Süßes.

Durchschnittlich haben knapp 30% der Raucher Heißhunger auf Kohlenhydrate, anstatt auf Nikotin. Glukosetabletten, Bonbons oder langlebige Fruchtsüßigkeiten können diesen Heißhunger befriedigen und deine Lust zu Rauchen minimieren.

Außerdem hat dein Mund etwas zu tun, wenn du an einem Bonbon lutscht oder Kaugummi kaust. Wenn dein Mund beschäftigt ist, brauchen deine Hand und dein Hirn auch keine Zigarette.

Trinke frischen Zitronensaft.

Wenn dich das nächste Mal die Lust nach einer Zigarette packt, schnapp dir eine Limette, schneid sie auf und press den Saft in ein Glas.

Zitrusfrüchte sind auch eines der Lebensmittel, die den Zigarettengeschmack verschlechtern. Zitronensaft zu trinken kann also den Gedanken, sich eine anzuzünden, unattraktiver machen.

Probier Lakritze aus.

Anstatt einer Zigarette, kannst du ein Stück Süßholzwurzel (Lakritze) in den Mund nehmen. Wenn du an einem Stück Lakritze lutscht, kannst du deiner Gewohnheit, etwas im Mund zu haben, nachkommen, ohne zu rauchen.

Da ohnehin viele Tabakwaren Lakritze für den Geschmack enthalten, kann Lakritze das Gefühl und den Geschmack einer Zigarette, den du vermisst, ersetzen.

Nutze Lakritze in Maßen. Wenn du es länger als sechs Wochen lang mit Lakritze übertreibst, können andere gesundheitliche Probleme für dich entstehen.

  • Trainiere öfter

Anstrengende und entspannende Aktivitäten können dir dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören, also versuche beide Arten der Bewegung in deinen Alltag einzubauen.

Anstrengende Bewegung kann Veränderungen in deine Gehirnaktivität bringen, wodurch es leichter wird, sich zu entspannen und Depressionen zu bekämpfen, ohne auf Nikotin zurückgreifen zu müssen. Wenn du aber Atem- oder Herz-Kreislauf-Probleme hast, solltest du mit deinem Arzt sprechen um festzustellen, wie viel Bewegung für dich okay ist.

Ändere nicht zu viel auf einmal.

Wenn du beabsichtigst, das Rauchen aufzugeben und gleichzeitig mit einer Diät und regelmäßigem Training abzunehmen, solltest du zuerst eines erledigen, bevor du dich dem anderen widmest.
Allerdings wirst du merken, dass wenn du mit dem Rauchen aufhörst, du gleichzeitig mehr Lust auf Bewegung bekommst. 

Mit dem Rauchen aufzuhören erfordern, wie das Abnehmen, eine große Menge an Hingabe und wenn du versuchst beides gleichzeitig zu tun, könnte dich das schnell überwältigen.

Höre zuerst mit dem Rauchen auf und warte dann einen Monat, bevor du größere Änderungen an deiner Ernährung oder deiner Trainingsroutine vornimmst.

Vermeide Auslöser.

Erkenne die Situationen, die deinen Drang zu rauchen auslösen und gib dein Bestes, um sie zu vermeiden. Wenn es unmöglich ist sie zu vermeiden, finde eine Alternative, mit der du dich während dieser Situationen ablenken kannst.

Auslöser sind typischerweise Situationen, in denen du am meisten geraucht hast. Du rauchst z.B. mehr, wenn du in einer Bar oder auf einer Party mit anderen Rauchern zusammen bist oder du rauchst mehr, wenn du alleine fernsiehst oder im Internet surfst.

Wenn du einem Auslöser nicht aus dem Weg gehen kannst, gib deinen Händen und deinem Geist etwas anderes zu tun, als zu rauchen.

Male mit einem Stift auf einem Papier herum. Bring dir das Häkeln oder Stricken bei. Fast alles, was deine Hände beschäftigt hält, könnte helfen.

  • Lenk dich ab und zögere heraus, wann du rauchst. Wenn die Versuchung zu rauchen stark wird und du Lust hast, dir eine anzuzünden, sage dir selbst, dass du nur noch 10 Minuten warten musst, bevor du rauchen kannst. Dann lenke dich sofort mit etwas anderem ab.

Dinge die länger als 10 Minuten dauern, helfen normalerweise mehr. Indem du deinen Gedanken etwas anderes gibst auf das sie sich festlegen können, kannst du es dir erleichtern, nicht mehr an das Rauchen denken zu müssen.

Du musst diese Übung vielleicht mehr als einmal wiederholen, aber bleib so lange dran, bis das Verlangen komplett verschwindet.

Wenn du bisher noch nicht mit deinem Arzt darüber gesprochen hast, dass du mit dem Rauchen aufhören willst, tu es jetzt. Wenn dir dein Doktor von potenziellen Konsequenzen erzählt, kann dir das auch helfen, dich daran zu erinnern, welchen Gefahren du dich aussetzt, wenn du weiter rauchst.

Denke an die Vorteile.

Gleiche die negativen Gedanken aus, indem du an die positiven Dinge denkst die passieren, wenn du mit dem Rauchen aufhörst. Schreib dir diese Gründe auf oder sag sie dir täglich selber vor.

Die Gründe können deine eigene Gesundheit, dein Selbstvertrauen, die Gesundheit der Menschen, die du liebst oder deine Geldbörse sein. Egal was deine Gründe sind, du solltest dich andauernd an alle von ihnen erinnern.

Du solltest deine Gründe positiv formulieren. Dir hin und wieder selber eine aufmunternde Rede zu geben kann dir dabei helfen, durchzuhalten. Anstatt dich dauernd auf negative Worte wie „aufhören“ zu fixieren, wiederhole Affirmationen wie „Ich schaffe das“.

 

Dokumentiere deinen Fortschritt.

Durchzuhalten kann einfacher sein, wenn du zurückschaust und siehst, wie weit du es schon gebracht hast. Schreibe ein Tagebuch oder dokumentiere deinen Fortschritte auf eine andere Weise. Schreibe dir auf, welche Therapie du ausprobiert hast, welche erfolgreich war und wie viel Zeit seit deiner letzten Zigarette schon vergangen ist.

Halte schwarzes Pfefferöl bereit.

Einige Studien besagen, dass der Rauch von ätherischem, schwarzen Pfefferöl dabei hilft, das Verlangen nach Zigaretten zu reduzieren. Körper- oder Raumduft zu verwenden, welcher ätherische Öle aus schwarzem Pfeffer enthält, kann das Auftreten deines Verlangens nach Zigaretten reduzieren.

Probier die Ecke eines Stofftaschentuchs in ätherischem Öl aus schwarzem Pfeffer zu tunken. Wenn du das nächste Mal den Drang nach einer Zigarette verspürst, verbringe ein paar Momente damit, an dem Tuch zu riechen und deine Gedanken zu ordnen.

Probier Hypnotherapie aus. Mach dir einen Termin bei einem lizensierten Hypnotherapeuten aus und frage ihn nach Wegen, Hypnose zu nutzen, um mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn es wirkt, solltest du nach etwa acht Sitzungen Resultate sehen können.

Beachte, dass der Erfolg einer Hypnotherapie von vielen Faktoren abhängt. Dazu gehört deine eigene Einstellung zu dem Thema und die Fähigkeiten deines Therapeuten. Gehe nur zu Therapeuten mit guten Bewertungen, um deine Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Wenn du dieser Art von Therapie generell skeptisch gegenüberstehst, solltest du diesen Schritt eventuell auslassen, da deine Zweifel die Effektivität der Therapie mindern könnten.

 

Geh zur Akupunktur.

Wenn sie richtig durchgeführt wird, kann Akupunktur die Produktion von Serotonin in deinem Körper ankurbeln. Da deine Serotoninspiegel sinken, wenn du mit dem Rauchen aufhörst, kann dir Akupunktur dabei helfen, Stimmungsschwankungen und schlechter Laune vorzubeugen.

Die Behandlung wirkt am besten, wenn du sie innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach deiner letzten Zigarette bekommst.
Normalerweise wird die Akupunktur am Ohr angewandt und du wirst insgesamt sechs Behandlungen brauchen, um den maximalen Nutzen daraus zu ziehen.

Lass dein Verlangen durch Selbstmassage verschwinden. Versuche dein Ohr und deinen Rücken, mit deiner Hand, täglich für etwa zwei Minuten selbst zu massieren. Halte die Behandlung für einen ganzen Monat bei, selbst wenn du schon vorher kein Verlangen nach Zigaretten mehr verspürst.

Selbstmassage kann deinen Körper und Geist entspannen. Vor allem dann, wenn du deine Ohren massierst. Außerdem gibt es deinen Händen was anderes zu tun, anstatt eine Zigarette zu halten.

Übe Achtsamkeits-Meditation. Meditation kann dir dabei helfen, deine Gedanken und deinen Atem zu kontrollieren. Damit senkst du deinen Stresslevel und hast weniger Grund, eine Zigarette zu rauchen.

Gehe zu Gruppenübungen oder übe alleine, indem du einer Audio-Anleitung zuhörst. Versuche täglich 45 Minuten zu meditieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Tu das für ein bis zwei Monate oder bis du dir das Rauchen abgewöhnt hast.

Mach ein Gruppenprojekt daraus. Wenn du Freunde oder Verwandte hast die rauchen, schließe dich mit ihnen zusammen und hört gemeinsam auf zu rauchen. Wenn du niemanden kennst, finde eine Gruppe mit der du reden kannst, während du dir das Rauchen abgewöhnst.

Menschen, die gemeinsam mit anderen aufhören, können sich unterstützen und Geschichten über Erfolge und Misserfolge austauschen, während sie sich das Rauchen abgewöhnen.

Wenn traditionelle Gruppen nicht so deins sind, such dir Unterstützung im Internet. Viele Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter haben Gruppen, die der Abgewöhnung des Rauchens gewidmet sind. Aktiv an diesen Gruppen teilzunehmen kann genauso hilfreich sein, wie traditionelle Gruppen im echten Leben.

Verlasse dich auf moralische Unterstützung. Gute Freunde und Verwandte, die nicht rauchen, können dir auch moralische Unterstützung bieten. Auch wenn sie die Schwierigkeiten, die du erlebst, nicht nachvollziehen können, kannst du mit ihnen reden und Zeit verbringen, was deine Laune verbessern und dich vom Rauchen ablenken kann.

Vermeide Leute, die dich kritisieren. Wenn du zu viel Zeit mit ihnen verbringst, kann der Stress den sie verursachen dazu führen, dass du wieder rauchen willst.

Du solltest auch Leute meiden, die selber rauchen und nicht damit aufhören wollen. Selbst wenn sie positive Menschen sind. Wenn du Zeit mit jemandem verbringst, der nicht versucht mit dem Rauchen aufzuhören, kann dir das dein Vorhaben erschweren.

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